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Wegen der Corona-Krise muss das für den 09. Mai 2020 in der Kultura Öhringen geplante Konzert auf unbestimmte Zeit verschoben werden

Gemeinsames Konzert mit der Jugendmusikschule Öhringen am 15. Dezember 2018, 16:00 Uhr in der Katholischen Kirche in Öhringen

Wir  laden  Sie herzlich ein zum adventlichen Orchesterkonzert am Samstag vor dem dritten Advent mit festlicher Musik aus verschiedenen Epochen. In diesem Jahr haben wir das Herbstkonzert ausgesetzt – zum einen aus finanziellen Gründen, zum anderen, um ein gemeinsames Projekt in Verbindung mit der Öhringer Jugendmusikschule vorzubereiten. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, das Interesse der Jugendlichen an der Orchestermusik zu fördern und auf diese Weise auch neue MitspielerInnen zu gewinnen – ein verheißungsvoller Anfang ist mit diesem Konzert gemacht.

Zur Aufführung kommen

  • G.F.Händel (Orgelkonzert Nummer 13, Solist: Christian Förnzler)
  • Arcangelo Corelli (Concerto Grosso No. 8 mit der berühmten Weihnachts-Pastorale)
  • Pietro Mascagni (Intermezzo aus der Oper Cavaleria Rusticana)
  • Alessandro Marcello (Oboenkonzert d-moll, Solistin: Kathrin Schneider)
  •  Edward Elgar (Streicherserenade)

uns erwartet also ein wunderbares Programm.

Wir freuen uns darauf, Sie bei diesem Konzert begrüßen zu dürfen; der Eintritt ist frei, über Spenden zur Deckung der Unkosten freuen wir uns sehr.

 

 

 

 

 

Konzert am 12. Mai 2018 in der Kultura Öhringen um 19:00 Uhr

Friederike Haug wurde in Stuttgart geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Von 1997-2000 studierte sie die Hauptfächer Klavier, Musiktheorie und Hörerziehung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. André Marchand, Prof. Matthias Hermann und Prof. Irene Matz. Im Fach Klavierpädagogik war sie Stipendiatin der EPTA Stiftung (European Piano Teachers Association). Nach dem Diplomabschluss folgte das künstlerische Aufbaustudium im Fach Klavier, welches sie  im Jahr 2003 abschloss.

In den folgenden Jahren erhielt Friederike Haug Engagements als Solistin und Kammermusikerin unter anderem beim SWR, dem Staatstheater Stuttgart, dem Stuttgarter Ballett, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und dem Ensemble MusikFabrik Köln, es entstanden Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen beim SWR und Brillant Classics. Darüber hinaus entwickelte sie seit 2001 eine rege private Unterrichtstätigkeit in den Fächern Klavier, Musiktheorie und Gehörbildung.

2012 gründete Friederike Haug die Konzertreihe „Das Pianistische Band“, in der das Klavier neben seiner Rolle als Soloinstrument auch als konzeptionelles Bindeglied zwischen unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen steht. Im Jahr 2016 wurde die Reihe zum Kulturverein „Das Pianistische Band e.V.“ ausgebaut, deren erste Vorsitzende sie ist. Der Verein setzt sich für die Pflege und Vermittlung anspruchsvoller klassischer Musik in solistischer und kammermusikalischer Besetzung, für die Vermittlung von Musikgeschichte sowie für die Teilhabe an der kulturellen Bildung und Förderung kammermusikalischer Projekte von Stuttgarter Künstlern ein.

Eintrittspreise (freie Platzwahl): Erwachsene: 17 €; ermäßigt für Schüler, Studenten, Auszubildende (ab 15 Jahre) und Behinderte (ab 50% mit Ausweis) 14 €

Herbstkonzert am 28. Oktober 2017, 19:00 Uhr in der Kultura Öhringen

Eintrittskarten im Vorverkauf bei Hohenloher Zeitung in Öhringen (Tel. 07941 91610), bei Mobiz im Bahnhof (Tel. 07941 33133) und an der Abendkasse

Erwachsene: 15 €; ermäßigt für Schüler, Studenten, Auszubildende (ab 15 Jahre) und Behinderte (ab 50% mit Ausweis) 12 €

Hyunji Lee

Die Klarinettistin Hyunji Lee wurde 1989 in Icheon, Südkorea, geboren und erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht bei Chang Woon Lee und Jong Wook Lee. Seit dem Alter von 15 Jahren nimmt sie erfolgreich an Wettbewerben teil und gewann diverse Preise, wie den 1. Preis in der Korean Chamber Orchestra ́s 11th National Competition. 2016 gewann sie den 1. Preis bei der Vienna Grand Prize Virtuoso International Music Competition, den 1. Preis bei den Golden Classical Music Awards als Duo Sonyul mit dem Pianisten Sven Bauer sowie weitere Preise bei internationalen Musikwettbewerben in Berlin und Salzburg. Außerdem erhielt sie ein Stipendium der Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now.

Weiterhin kann Hyunji Lee auf eine Vielzahl von Erfahrungen in diversen Orchestern und Kammermusikformationen zurückblicken. Diese umfassen u. a. Auftritte als Klarinettistin der Würth Philharmoniker, der Bläserphilharmonie Süd-West, des Rhein-Main-Classic-Ensembles, der Jungen Philharmonie Mitte Europas, des Jungen Philharmonischen Orchesters Niedersachsen, der Bläserphilharmonie Baden-Württemberg, dem Orchester der Jungen Oper Rhein-Main und des Internationalen Akademieorchesters Schloss Hundisburg. Als Solistin spielte sie mit dem Hamburger Sinfonieorchester und dem Chamber Orchestra of German School of Music Weimar. Wichtige musikalische Impulse erhält die junge Klarinettistin durch Meisterkurse und Begegnungen mit renommierten Musikern wie Martin Spangenberg, Manfred Preis, Johannes Peitz, Charles Neidich, Jerome Comte, Sylvia Schmückle, Armin Ziegler, Jürgen Key, Unolf Wäntig, Felix Löffler, Thomas Holzmann, Eric Hoeprich und Fazil Say.

Von 2007 bis 2011 absolvierte Hyunji Lee ihren Bachelor of Music bei Prof. Matthias Luft an der German School of Music Weimar of Kangnam University in Südkorea, zwischen 2009 und 2010 als Stipendiatin bei Prof. Martin Spangenberg an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Nach ihrem Abschluss setzte sie ihre Studien bei Prof. Laura Ruiz-Ferreres an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main fort, welche sie mit dem Diplom „Künstlerische Ausbildung Klarinette“ und dem Diplom in Instrumentalpädagogik abschloss. Derzeit studiert Hyunji Lee im Masterstudiengang Kammermusik an der Hochschule für Musik Detmold.

Konzert am 02. April 2017 um 17:00 Uhr in der Kultura Öhringen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programm:

Antonín Dvořák (1841-1904)

Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll, op. 104

Allegro – Adagio ma non troppo – Allegro moderato

Georges Bizet (1838 – 1875)

Carmen-Suite No. 1

Prelude – Aragonaise – Intermezzo – Seguedille – Les dragons d’Alcala – Les Toréadors

Peter Tschaikowsky (1840 – 1893)

Schwanensee-Suite op. 20a

Scene – Valse – Danse of the Swans – Hungarian Dance-Czardas – Spanish Dance – Neapolitan Dance Mazurka

Solistin

Lia Vielhaber, Violoncello

Leitung

Uwe Reinhardt

 

Lia Vielhaber wurde 1999 in Stuttgart geboren und nahm bereits als Vierjährige Violoncellounterricht bei Urs Läpple. Von 2008 bis 2016 wurde sie außerdem von Prof. Rudolf Gleißner unterrichtet.

Unter ihren zahlreichen Preisen in nationalen und internationalen Wettbewerben ragen der 1. Preis und der EMCY-Sonderpreis beim Internationalen Petar-Konjović-Wettbewerb in Belgrad (2013) sowie der Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben für Höchstpunktzahlen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ (2013 und 2016) heraus.

Sie ist regelmäßiger Gast internationaler Musikfestivals und konzertierte bereits u.a. mit der Polnischen Kammerphilharmonie und dem Sinfonieorchester des Tschechischen Rundfunks.

Mit den LGT Young Soloists trat sie unter anderem in Singapur und Hongkong auf. Mit diesem Ensemble spielte sie 2015 (als bislang jüngste Solistin für dieses Label) die Moses-Fantasie von Paganini für Sony Classical ein.

Seit Oktober 2016 ist Lia Vielhaber Jungstudentin der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien in der Klasse von Prof. Stefan Kropfitsch. Sie spielt auf einer von Rafaelle und Giuseppe Calace um 1920 angefertigten Kopie eines Violoncellos von Ferdinando Gagliano aus dem Jahre 1711.

„Beschwingt in den Sommer“ – Konzert bei der Landesgartenschau Öhringen

http://www.laga2016.de/

0133 Logo mehrfarbig Hauptform

Veranstaltungsort: Sparkassenbühne (Cappelaue)

15:00 Uhr

 Voraussichtliches Programm:

  • Poem (Langsamer Walzer) von Zdenek Fibich
  • Konzert für Viola und Orchester (G-Dur) von Georg Philipp Telemann (Solistin: Anna Hösl)
  • Konzert für Fagott und Orchester (e-Moll) von Antonio Vivaldi (Solistin: Lisanne Traub)
  • Konzert für Trompete und Orchester (D-Dur) von Guiseppe Torelli (Solist: Rozmurat Arnakuliyev)
  • Konzert für Trompete und Orchester (D-Dur) von Leopold Mozart  (Solist: Rozmurat Arnakuliyev)
  • Divertimento Nr. 3 (F-Dur) von Wolfgang Amadeus Mozart
Leitung: Uwe Reinhardt

Sinfoniekonzert am 08. Oktober 2016, 19:00 Uhr in der Kultura Öhringen

Programm:

Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr 4, G-Dur, op. 58

Solist: Sven Bauer (Schwäbisch Hall)

plakat-herbstkonzert-08-okt-2016

Karten im Vorverkauf bei der Hohenloher Zeitung, Bahnhofstraße 11, Öhringen oder bei Mobiz im Bahnhof Öhringen und an der Abendkasse. Erwachsene 15 EUR, ermäßigt 12 EUR (Schüler, Studenten, Auszubildende (ab 15 Jahre), Behinderte ab 50% mit Ausweis)

Nähere Informationen zum Programm

Pianist Sven Bauer aus Tüngental pendelt zwischen Proberaum und Konzertsaal

Jüngst die Royal Albert Hall in London, die Carnegie Hall in New York und demnächst das Akropolis Museum in Athen: Pianist Sven Bauer aus Tüngental ist viel unterwegs.

BETTINA LOBER |

In einer Metallbaufabrik in Hedingen bei Zürich ist er neulich aufgetreten. „Die haben einen Steinway-Flügel mitten in die Produktionshalle gestellt“, erzählt Sven Bauer. Der 27-Jährige gastierte dort innerhalb einer Konzertreihe an ungewöhnlichen Orten: „Ein bisschen ,verrückt’ und eine super Erfahrung“, sagt er.

Im Februar 2015 hat Bauer, der einst an der Haller Musikschule bei Alla Schuljakowski seine ersten Etüden spielte, die Diplom-Prüfung an der Universität in Frankfurt gemacht. Derzeit sattelt er ein zweijähriges Aufbaustudium fürs Konzertexamen drauf. „Das ist vergleichbar mit einem Promotionsstudium“, erklärt er. Durch eine Sonderregelung kann er bei seinem Professor Lev Natochenny studieren, den er bereits seit jungen Jahren kennt. Zu Natochennys Schülern zählen auch so namhafte Pianisten wie Martin Stadtfeld oder Dirk Mommertz.

An der Kalaidos-Universität in Zürich/Schweiz macht Bauer zudem seinen Master, „dort ist man sehr flexibel, kann die Termine individuell gestalten“. So könne er auch an Wettbewerben teilnehmen und Konzerte geben – „ein absoluter Glücksfall“.

E-Mails werden um 1.40 Uhr noch verschickt

Wenn Bauer auf Anfragen per E-Mail antwortet, kommt es schon vor, dass eine tiefnächtliche Absendezeit dabei ist. Immer noch wach um 1.40 Uhr? „Nachts kann ich gut üben, da sind dann auch an der Uni die stark nachgefragten Überäume eher frei“, erklärt er. Danach lassen sich noch ein paar Mails beantworten.

Mittlerweile nimmt Bauers Auftrittsfrequenz zu. Allein im April spielte er alle vier bis fünf Tage ein anderes Konzert: „Eine super Sache.“ Er kommt rum: Im März hat er in der Londoner Royal Albert Hall beim „Grand Prize Virtuoso International“ einen ersten Preis errungen. Wenn der Liederkranz Tüngental aus der Heimat anfragt, ob er daheim in der Festhalle beim 140-Jahr-Jubiläum im April spielen würde und es zeitlich passt, sagt er freilich zu: „Als Dingelder mach i des nadierlich“, meint er in breitem Hohenlohisch und lacht. Der Verein organisierte einen Konzertflügel. Ehrensache, dass Sven Bauer dann nicht nur Haydn-Sonate und Schumann-Arabseke spielte, sondern auch den Chor begleitete: „Man muss offen bleiben“ – und bodenständig halt auch.

Ein paar Tage später reiste er nach New York, um beim Golden-Key-Festival in der Carnegie Hall aufzutreten. Zum ersten Mal in Amerika – allerdings musste am Flughafen in London erstmal eine profane Hürde überwunden werden: Der Fingerabdruck-Scanner hatte Schwierigkeiten mit dem Pianisten-Daumen, der durch das viele Spielen einige Rillen aufweist. Wie er am Flughafen „rausgezogen“ und dann mit einem strengen „Bauer“-Ruf ins Hinterzimmer kommandiert wurde, da habe er sich wie beim Appell gefühlt, erzählt der junge Künstler. Die Prüfung der Unterlagen ergab: alles in Ordnung. Viel Aufregung für einen Kurztrip, denn keine 48 Stunden später war er wieder zurück. Immerhin habe er in einem Hotel zwischen Carnegie Hall und Central Park übernachtet, so dass er doch noch etwas von der Stadt sah. Auch wenn es nur ein kurzer Ausflug nach Übersee war, so seien diese Auftritte wichtig, um Kontakte zu knüpfen, erklärt Sven Bauer.

„An so einem Abend spielt man rund 10.000 Noten“

Er ist viel unterwegs, immer wieder bei Wettbewerben in Italien, wo er im sommerlichen Kalabrien bei 40 Grad ein 90-Minuten-Programm absolvierte. Beim Reisen schaffe er es mittlerweile auch, im Flugzeug sofort einzuschlafen: „Manchmal bekomme ich den Start gar nicht mehr mit.“ Oder er befasst sich unterwegs mit dem Notentext:  „Immerhin spielt man an so einem Abend rund 10.000 Noten.“ Dazu kommt das Selbstmanagement: Flüge und Hotels buchen, Zugverbindungen checken, Homepage pflegen, zuweilen sitze er acht Stunden am PC, und Bauer hat eine Sieben-Tage-Woche. Das klingt anstrengend: „Ja, aber ich würde nichts anderes machen wollen.“ Für ihn sei das auch ein Art Lebenseinstellung, ständig an sich zu arbeiten, sich nicht zu schnell zufriedenzugeben, für jedes Projekt Verantwortung zu tragen. „Klar, das muss einem liegen“, räumt Sven Bauer ein, und: „Ohne Ehrgeiz geht es nicht.“

Wann er das letzte Mal Urlaub hatte? „Nach dem Diplom vier Tage.“ Da gönnte er sich gemeinsam mit seiner Freundin – sie ist ebenfalls Musikerin – eine Auszeit am Bodensee.

Die nächsten Projekte? Am 1. Juli bestreitet er einen Solo-Abend im Akropolis-Museum in Athen mit Werken von Haydn, Schumann und Prokofjew – mit Fernsehübertragung. „Ich bin mal gespannt“, meint Bauer. Anfang September ist er in Leipzig, hat immer wieder kleine Auftritte und Wettbewerbe, und am 8. Oktober tritt mit dem Orchesterverein Öhringen in der Kultura auf. Und wenn es die Zeit und die Route zulässt, schaut er immer wieder gerne daheim bei den Eltern in Tüngental vorbei – der junge Pianist ist eben auch ein bodenständiger Künstler.

Zur Person

Sven Bauer wurde 1989 in Schwäbisch Hall geboren. Aufgewachsen ist er in Tüngental. Im Alter von sieben Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht bei Alla Schuljakowski an der Haller Musikschule. Seit seinem neunten Lebensjahr nimmt Sven Bauer an Wettbewerben teil und wurde vielfach Preisträger. Im Herbst 2005 wurde er Jungstudent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, seit März 2009 ist er Student der Meisterklasse bei Lev Natochenny. Seit 2015 befindet er sich im Aufbaustudiengang Konzertexamen.

Konzert am 06. Februar 2016, 19:00 Uhr in der Kultura Öhringen

Plakat Sinfoniekonzert 2016 quer A5

Programm:

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)

Konzert für Viola und Streichorchester, G-Dur

Largo, Allegro, Andante, Presto

Solistin: Anna Hösl

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Sinfonie Nr. 40, g- Moll (KV 550)

Allegro molto, Andante, Menuetto-Allegretto, Allegro assai

 

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo, E-Dur (BWV 1042)

Allegro, Adagio, Allegro assai

Solist: Ian Galli-Heckmann

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 -1791)

Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester, Es-Dur (KV 364)

Allegro maestoso, Andante, Presto

Solisten:  Ian Galli-Heckmann (Violine),  Anna Hösl (Viola)

 

Solisten:

Anna Hösl, Viola

Anna Hösl Die in Pegnitz geborene Bratschistin Anna Hösl erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren. In den darauffolgenden Jahren folgten   mehrere Preise bei „Jugend musiziert“. Nach dem Abitur am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium in Bayreuth studierte sie zuerst Violine IGP an der Kunstuniversität in Graz bei Prof. Anke Schittenhelm, bevor sie zur Viola wechselte. Von 2012 bis 2014 studierte sie bei Fabio Marano an der Hochschule für Musik in Karlsruhe, wo sie erfolgreich ihren Bachelorabschluss absolvierte. 2014 wurde sie in die Konzertfachklasse von Prof. Thomas Selditz an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien aufgenommen. Sie wirkte in zahlreichen Orchesterprojekten mit, unter anderem im Festspielhaus Baden Baden mit dem Nederlands Dans Theater, beim Festival junger Künstler Bayreuth, im Jungen Tonkünstlerorchester, Young Generation Orchester, dem Norddeutschen Symphonieorchester und war stellvertretendeStimmführerin im Webern Symphonie Orchester Wien. Mit dem 2012 gegründeten Streichtrio Arcata gibt sie unter anderem im Rahmen der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“ Konzerte. Konzertreisen und Orchestertourneen führten sie in Länder wie den Libanon, die Ukraine und nach China. Wichtige musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Prof. Anke Schittenhelm, Fabio Marano und Prof. Hariolf Schlichtig.

Ian Galli-Heckmann, Violine

Ian Galli-HeckmannIan Galli-Heckmann erhielt seinen ersten Violinunterricht nach der Suzukimethode in seiner Heimatstadt Paris. Im Alter von 6 Jahren wurde er von dem russischen Solisten Joseph Rissin entdeckt und zu seinem Pariser Kollegen Nejmi Succari empfohlen. Unter seiner Leitung belegte er schon sehr früh Erfolge in nationalen und internationalen Wettbewerben. Nach seinem Abitur, das er an der Purcell School of Music London absolvierte, studierte er als Foundation Scholar am Royal College of Music in London unter Yossi Zivoni und Ani Schnach, später an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei L. Breuninger. Derzeit schliesst er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig unter Kathrin ten Hagen ab. Über die Jahre war er als Orchestermusiker sowie Solist vielseitig aktiv mit Auftritten in Frankreich, Deutschland, England, Schweiz, Polen, Italien, Lichtenstein.

 

 

Leitung: Uwe Reinhardt

Eintrittskarten im Vorverkauf bei der Hohenloher Zeitung in Öhringen und im Mobiz im Bahnhof Öhringen

und an der Abendkasse

• Erwachsene   15,00 €
• Schüler, Studenten, Auszubildende (ab 15 Jahre)     12,00 €
• Behinderte ab 50% mit Ausweis   12,00 €

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 (Teile 1-3 und 6) mit der Stiftskantorei Öhringen, 06. Dezember 2015, 19 Uhr Stiftskirche Öhringen

Vokalsolisten:

  • Sophie Bareis (Karlsruhe) Sopran
  • Maria Pizzuto (Heilbronn) Alt
  • Julius Pfeifer (Stuttgart) Tenor
  • Markus Lemke (Heidelberg) Bariton

Stiftskantorei Öhringen

Orchesterverein Öhringen

Leitung: KMD Jürgen Breidenbach

Kartenvorverkauf bei musicstore in der Firma ZEITGEIST Steinsfeldle 2 in Öhringen ab 21. November, 9 Uhr

Eintritt: 20,– / 16,– / 10,– Euro (ermäßigt 15,– / 11,– / 5,– Euro für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung)

Sinfoniekonzert am 25. April 2015 19:00 Uhr in der Kultura Öhringen

 

Plakat Frühling 2015 quer A4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pietro Mascagni: Intermezzo Sinfonico aus Cavalleria Rusticana

 

Clara Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 7

Allegro maestoso

Romanze – Adagio

Finale – Allegro non troppo

 

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

„Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande.“ (Allegro ma non troppo)

„Szene am Bach.“ (Andante molto moto)

„Lustiges Zusammensein der Landleute.“ (Allegro)

„Gewitter. Sturm.“ (Allegro)

„Hirtengesang. Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm.“ (Allegretto)

 

 

Solistin: Lisa Wellisch (Bayreuth) http://www.lisawellisch.de/

FotoWellisch

 
Die Bayreuther Pianistin Lisa Wellisch debütierte nach dem Abitur als Solistin mit Mozarts „Jeunehomme-Konzert“ zum Auftakt des deutschen Mozart-Fests 2008. Seither gab sie zahlreiche Solo-/Lied-und Kammermusik-Abende in weiten Teilen Deutschlands (u.a. Stadthalle Bayreuth, Orangerie Darmstadt, Villa Musica Mainz), in Österreich, Italien, dem Oman und der Schweiz.
Neben dem Besuch des musischen Gymnasiums studierte Lisa Wellisch zunächst Klavier als Jungstudentin in der Klasse von Prof. Michael Wessel an der Bayreuther Hochschule f. ev. Kirchenmusik. Von 2006 – 2013 studierte sie an der Musikhochschule Stuttgart Schulmusik und Klavier als künstlerisches Hauptfach (Klasse Prof. Hans-Peter Stenzl) mit Schwerpunkt Lied/Kammermusik. 2013-2015 absolvierte sie ihr Masterstudium Klavier solo bei Prof. Gilead Mishory an der Musikhochschule Freiburg (Unterricht in Liedgestaltung erhielt sie parallel bei Prof. Matthias Alteheld). Im Frühjahr 2015 wurde sie mit der Sopranistin Maja Lange in die Liedklasse von Hartmut Höll und Mitsuko Shirai an der Musikhochschule Karlsruhe aufgenommen.
Lisa Wellisch nahm an Klavier-Meisterkursen u.a. bei Boris Bloch, Hans-Peter und Volker Stenzl, Alfredo Perl, Konrad Elser, Daniel Herscovitch und Andrzej Jasinski teil. Liedmeisterkurse besuchte sie u.a. bei Irwin Gage, Ruth Ziesak, Rudolf Piernay und Kai Wessel.
Sie ist Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“ und dem Richard-Wagner-Verband (2012). Anlässlich des Liszt-Jahres 2011 und des Wagner-Jahres 2013 spielte sie mehrere Konzerte mit eigenen Einführungsvorträgen bei Steingraeber & Söhne Bayreuth auf dem dortigen „Liszt-Flügel“. Zu ihren Lied-Partnern gehören u.a. die ukrainische Sopranistin Olena Tokar (1. ARD-Preisträgerin 2012), die Sopranistin Maja Lange und die Sopranistin Jihyun Cecilia Lee.

 

Leitung: Uwe Reinhardt

 

Eintrittskarten im Vorverkauf bei der Hohenloher Zeitung in Öhringen und im Mobiz im Bahnhof Öhringen

und an der Abendkasse

• Erwachsene   15,00 €
• Schüler, Studenten, Auszubildende (ab 15 Jahre)     12,00 €
• Behinderte ab 50% mit Ausweis   12,00 €