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Konzert am 27.10.2023 19.30 Kultura Öhringen

anlässlich des 100 jährigen Jubiläums des Orchestervereins Öhringen

27.10.2023 19.30 Kultura Öhringen

Jubiläumskonzert „100 Jahre Orchesterverein“ gemeinsam mit der Stadtkapelle Öhringen

Der Orchesterverein Öhringen lädt zum Jubiläumskonzert im Rahmen seines 100-jährigen Bestehens auf Freitag, den 27. Oktober um 19.30 Uhr in die Kultura Öhringen. Das zweite Konzert dieses Jahres wird gemeinsam mit der Stadtkapelle Öhringen, dem ältesten musizierenden Verein in der Stadt zur
Aufführung gebracht. So gibt es große und berühmte Werke aus dem Bereich der Filmmusik, außerdem musizieren beide Orchester Stücke aus dem jeweils eigenen Repertoire. Es dirigieren Andreas Schwarz (Stadtkapelle), Prof. Uwe Reinhardt (Orchesterverein) und Hans-Peter Gessler (beide Orchester gemeinsam).
Der Orchesterverein bringt Bachs Orchestersuite D-Dur und das Flötenkozert in G-Dur von Johann Joachim Quantz zur Aufführung (Solist Reinhard Ströle). Die Stadtkapelle musiziert von Alfred Reed „El Camino Real“ und „Danzon No. 2 von Arturo Márquez. Die gemeinsam musizierten Werke: Musik aus „Evita“ von Andrew Lloyd Webber, „Nostalgia“ von Rossano Galante und „Die glorreichen Sieben“ von Elmar Bernstein.

Eintritt frei, Spenden erbeten

Tags: JubiläumsjahrKonzert

Jubiläumskonzert „100 Jahre Orchesterverein Öhringen“ am 25.6.2023

Der Orchesterverein Öhringen lädt zum Festkonzert im Rahmen seines 100-jährigen Bestehens am Sonntag, den 25. Juni um 17.00 Uhr in die Kultura Öhringen ein. Das Dirigat hat Prof. Dr. Uwe Reinhardt, der das Orchester seit über 14 Jahren erfolgreich leitet. Auf dem Programm stehen Wolfgang Amadeus Mozarts Ouvertüre zur Oper „Titus“ KV 621, Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll op.37 und Peter Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5 in e-Moll op.64.

Solistin des Abends ist die in Südkorea geborene Hanna Park, die bereits in zahlreichen Klavierabenden und Konzerten ihr großes Virtuosen-Talent unter Beweis gestellt hat.

Mit den herausragenden Werken des Festabends blickt das Orchester auf 100 Jahre musikalischer Arbeit zurück: Im Dienst der kulturellen Bereicherung unserer Region, zugleich aber auch zur musikalischen Bildung der Vielen, denen die Freude am Orchesterspiel zu einem Lebensinhalt geworden ist.

Das Gründungsjahr 1923 war eines der schwersten Krisenjahre der deutschen Geschichte: In dieser Zeit ein Orchester zu gründen und gegen Sorge und Resignation anzuspielen, war ein großes Unterfangen. Dankbarkeit und Anerkennung waren der verdiente Lohn für viel Fleiß und Einsatz der ehrenamtlich Musizierenden aus Öhringen und Umgebung.

Große Solisten und weitere Mitspieler haben dem Orchester die Möglichkeit gegeben, in sinfonischer Stärke bedeutende Literatur der Musikgeschichte zur Aufführung zu bringen; immer wieder gab es auch gemeinsame Auftritte mit den heimischen Chören und Kapellen.

Grußworte und festliches Beisammensein rahmen das Konzert ein. (JS)

Karten zu 20 € (ermäßigt 15 €) sind an der Abendkasse und im Vorverkauf bei Buchhandlung Rau erhältlich.

Jubiläumskonzert am 25.06.2023 17.00 Uhr Kultura Öhringen

100 Jahre Orchesterverein

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Titus“ KV 621

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op.37

P. I. Tschaikowsky: 5. Sinfonie e-Moll op.64

Solistin: Hanna Park, Bayreuth

Hanna Park wuchs in Süd-Korea auf, wo sie 2011 den Studiengang Bachelor im
Fach Klavier abschloss und zusätzlich das Staatsexamen als Musiklehrerin
ablegte. Ihr Studium in Deutschland begann sie bei Ludger Maxsein in Essen.
Bei Bernhard Endres an der Musikhochschule Nürnberg legte sie ihr Examen im
Fach „Master Klavier Konzert Solist“ ab. Danach ging sie an die Hochschule für
Evangelische Kirchenmusik Bayreuth, wo sie zunächst – ausgestattet mit einem
Deutschland Stipendium- bei Michael Wessel und Wolfgang Döberlein den
Diplomstudiengang „Klavierpädagogik“ und im Frühjahr 2022 den
Masterstudiengang „Klavierpädagogik“ abschloss.
Hanna Park arbeitet gern mit anderen Musikern zusammen. Schon während
ihres Studiums war sie mehrere Jahre Korrepetitorin des Konzertchors der
Hochschule für Ev. Kirchenmusik in Bayreuth und nebenberuflich
Kirchenmusikerin der Ev. Reformierten Gemeinde Bayreuth, wofür sie
unaufgefordert die C- Prüfung für Orgel ablegte .
Ihre kammermusikalische Ausbildung ergänzte sie durch Kurse bei Bernhard
Endres, Gottfried Rüll und Wolfgang Döberlein. Liedbegleitung vertiefte sie bei
Werner Dörmann und Michael Wessel. Auch nahm sie an Meisterkursen u.a.
bei Paul Badura Skoda, Helmut Deutsch, Alexander Svyatkin und Tim Ovens
teil.
Bereits als junge Musikerin wurde Hanna Park in mehreren Wettbewerben in
Korea mit Preisen ausgezeichnet. Sie gab zahlreiche Klavierabende in Südkorea,
Deutschland und Polen, trat nicht nur als Klaviersolistin auf, sondern auch im
Lied-Duo, im kammermusikalischen Ensemblespiel und besonders gern im
Klavier-Duo mit ihrem Mann, dem Pianisten und Klavierpädagogen Soohyeon
Kim. Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte sie mit dem Junge
Philharmonische Orchester Niedersachsen und der Hofer Symphoniker.
Seit 2021 leitet Hanna Park als Dozentin die Klavierklasse für Kinder und
Jugendliche der Musikschule der Hofer Symphoniker. Sie ist dort auch als
Korrepetitorin tätig, ebenso wie bei verschiedenen anderen Musikkursen und
Wettbewerben. Im letzten Jahr nahm sie außerdem einen Lehrauftrag im Fach
Klavier an der Hochschule für Evangelische Kirchenmusik Bayreuth wahr.

100 Jahre Orchesterverein Öhringen

Der Orchesterverein Öhringen heißt Sie auf seiner Website herzlich willkommen. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über unseren Verein, Konzert-Termine und vieles mehr. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten und würden uns sehr freuen, Sie einmal bei einem unserer Konzerte begrüßen zu dürfen.

In diesem Jahr feiert der Orchesterverein Öhringen den 100. Jahrestag seiner Gründung und lädt das Publikum ein, dieses Jubiläum in verschiedenen Veranstaltungen gemeinsam zu feiern. Ein erster Höhepunkt wird das Sinfoniekonzert am 25.06.2023 sein mit Werken von Beethoven, Mozart und Tschaikowski.

Im Herbstkonzert am 27.10.2023 werden der Orchesterverein und die Stadtkapelle Öhringen gemeinsam musizieren.

Ein Festakt zum Gründungsjubiläum findet im November im Blauen Saal des Rathauses statt.

Musik verbindet und führt Menschen zusammen, bewegt das Herz – das hat der Orchesterverein in seiner hundertjährigen Geschichte erlebt und weitergegeben.

Sinfoniekonzert – Sonntag, 30.10.2022, 17 Uhr

Wir laden Sie herzlich zu unserem Sinfoniekonzert am Sonntag, 30. Oktober 2022, 17 Uhr in die Kultura Öhringen ein.


Programm

Felix Mendelssohn Bartholdy  (1809-1847) – Sinfonie Nr. 3 in a-Moll op. 56  „Schottische“
Andante con moto – Allegro un poco agitato
Vivace non troppo   
Adagio
Allegro vivacissimo – Allegro maestoso assai

Ludwig van Beethoven  (1770 – 1827) – Konzert für Violine und Orchester D-Dur op.61
Allegro ma non troppo
Larghetto
Rondo (Allegro)

Mitwirkende

Lenka Matějáková – Violine

Orchesterverein Öhringen

Dirigent – Uwe Reinhardt


Mendelssohn war der begabte Spross einer ausgesprochen wohlhabenden Bankiersfamilie und konnte sich schon als junger Mann auf Reisen in die entlegensten Winkel Europas begeben. Denen, die zuhause bleiben mussten, schickte er musikalische Ansichtskarten. Die bekanntesten dieser hochkünstlerisch verarbeiteten Reiseeindrücke sind die Schottische Sinfonie, die Hebriden-Ouvertüre und die Italienische Sinfonie. Mit der heute erklingenden „Schottischen“  begann eine lange, fruchtbare Beziehung des Komponisten zu Großbritannien. Mendelssohn widmete das Werk Königin Viktoria, der er mehrfach in seinem Leben begegnete. Zusammen mit ihrem Gatten, Prinz Albert, war sie eine von Mendelssohns glühendsten Verehrerinnen. 

Die einzelnen Sätze des Werkes, die nach Anweisung des Komponisten ohne Pause durchmusiziert werden, beschreiben Natur, Land und Leute einer scheinbar alten, entlegenen Welt. – Regen, Wind, Gewitter und Nebel, Volksfeste und Fehden, Gemetzel und Kriege der schottischen Geschichte verschmelzen zu einem Trauerspiel, das über eine musikalische Landschaftsmalerei weit hinausgeht. Die Stürme, die hier toben, lassen sich nicht allein von den wechselhaften Wettern der Highlands herleiten, sondern entspringen einer genialen emotionalen Durchdringung der Konflikte und Widersprüche seiner Zeit. Breit angelegte dynamische Steigerungen führen zu packenden dramatischen Szenen und konfliktvollen Auseinandersetzungen. Schottische Lieder und Tänze sind, obwohl sie keineswegs unmittelbar nachgeahmt werden, auf schönste Weise eingeflochten und werden ebenso kunstvoll farbig instrumentiert wie kontrapunktisch verarbeitet.

Ergriffen von den Originalschauplätzen schreibt der damals 20jährige an seine Eltern: „In der tiefen Dämmerung gingen wir heut nach dem Palaste, wo Königin Maria gelebt und geliebt hat; es ist da ein kleines Zimmer zu sehen, mit einer Wendeltreppe an der Tür; da stiegen sie hinauf und fanden den Rizzo im kleinen Zimmer… und drei Stuben davon ist eine finstere Ecke, wo sie ihn ermordet haben. Der Kapelle daneben fehlt nun das Dach, Gras und Ephen wachsen viel darin, und am zerbrochenen Altar wurde Maria zur Königin von Schottland gekrönt. Es ist da alles zerbrochen, morsch und der heitere Himmel scheint hinein. Ich glaube, ich habe heut da den Anfang meiner Schottischen Sinfonie gefunden.“

Bis zur enthusiastisch gefeierten Uraufführung im März 1842 in Leipzig brauchte es dann allerdings fast dreizehn Jahre und selbst danach erfuhr die Sinfonie noch weitere Umarbeitungen. Ein Zeichen dafür, dass nicht nur die Nachwelt, sondern bereits der Komponist selbst die „Schottische“ als seine bedeutendste Leistung auf dem Gebiet der Symphonie verstand.

Wenn sich auch heute Geigenvirtuosen nur mit größtem Respekt dem Violinkonzerts Beethoven nähern, dann geschieht das vor allem im Bewusstsein seiner edlen, einzigartigen klassischen Schönheit. Lange noch nach Beethovens Tod war der Grund ein anderer: Das Konzert galt als nahezu unspielbar und derart mit Schwierigkeiten gespickt, dass nur wenige sich daran wagten.

Der jedoch, für den es geschrieben wurde, Franz Clement, war ein Musiker nach Beethovens Geschmack. ‚Ganz dein Freund‘ hatte der Komponist bereits dem 14jährigen ins Stammbuch geschrieben. ‚Natur und Kunst wetteifern, dich zu einem der größten Künstler zu machen.‘ Tatsächlich spielte der 26jährige Clement zur Uraufführung am 23. Dezember 1806 das Konzert im Theater an der Wien mit großem Erfolg quasi vom Blatt, denn Beethoven hatte das Auftragswerk viel zu spät, erst zwei Tage zuvor fertiggestellt.

Treibende Kraft der sinfonischen Entwicklung ist das Orchester. Von diesem die Impulse empfangend gibt die Violine den wunderbar melodischen Themen warmen leuchtenden Glanz. So ist das ganze Konzert ein einziges lyrisches Poem, entstanden in einer der wenigen glücklichen Lebensphasen des Meisters. Wie kaum in einem anderen Stück gewährt uns Beethoven Einblick in seine allerpersönlichsten Gefühle. Die heroisch-dramatischen Momente und kämpferischen Konflikte, die bei ihm niemals fehlen, werden auf wenige Episoden eingeengt.

Der erste Satz Allegro ma non troppo beginnt mit einem charakteristischen, ruhig pochenden Paukenmotiv, das als Leitgedanke das gesamte sinfonisch konzipierte Werk durchzieht. – Im Mittelsatz, Larghetto, scheinen die Kantilenen geradezu vom Himmel kommen, um dann mit einer freier Kadenz des Solisten in das beglückende Rondo überzugehen, das mit seiner kecken „Ohrwurm“- Melodie,  dem beschwingten, tänzerischen  Rhythmus und einem genialen Wechselspiel von solo und tutti den epochalen Charakter dieses Werkes komplett macht.

Lenka Matějáková

erhielt mit fünf Jahren ersten Violinunterricht an der Musikschule Prag und gab mit sieben Jahren ihr Orchesterdebut. Am Prager Konservatorium setzte sie ihre Ausbildung fort. Danach studierte sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und schloss ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik Carl- Maria von Weber in Dresden ab. Lenka Matějáková gewann den Internationalen Violin–Wettbewerb in Nová Paka, erhielt 2010 den 2. Preis beim Stephanie– Hohl Wettbewerb in Wien und 2013 den ECO-Preis der BASF.  Sie ist Stipendiatin der Brücke/ Most- Stiftung und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen in Europa und Übersee teil und konzertierte solistisch mit namhaften tschechischen und deutschen Orchestern. Erfolgreiche Rezitals führten sie durch ganz Europa. Mit dem Puella Trio veröffentlichte sie 2009 eine CD, die den Preis „Recording of the Month“ (MusicWeb International London) und „IRR outstanding“ (International Record Review) gewann.  Matějáková war Mitglied der Giuseppe-Sinopoli- Akademie der Sächsischen Staatskapelle Dresden und im Zeitvertrag Stellvertreterin des 1. Konzertmeisters der Dresdner Philharmonie. 2020 gründete sie mit dem Cellisten Tobias Bäz  das „Duo solistico“. Lenka Matějáková spielt auf einer Violine von N. F. Vuillaume aus dem Jahr 1863.

Uwe Reinhardt

Dr. med. et phil., leitet das Öhringer Orchester seit 2010. Er studierte Orchesterdirigieren und Klavier an der Hochschule für Musik in Dresden, wo er nach seinem künstlerischen Staatsexamen einen Lehrauftrag für Gesangskorrepetition innehatte und ein Institut für Musikmedizin aufbaute. Im Hauptberuf arbeitet er als Internist mit wissenschaftlichen Spezialgebieten im Bereich der Hämatologie/ Onkologie und Gastroenterologie. Musikalisch ist er als Dirigent und Pianist und seit 2012 auch als Gastprofessor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart tätig.

SINFONIEKONZERT am 26.06.2022

Das nächste Konzert findet am Sonntag, 26. Juni 2022, 17 Uhr in der Kultura Öhringen statt.

Programm:

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

Ouvertüre op. 26 „Die Hebriden“

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491

Allegro – Larghetto – Allegretto      Kadenz: Friederike Haug

Antonín Dvořák (1841-1904)

Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der neuen Welt“

Adagio-Allegro molto – Largo – Scherzo molto vivace –

Allegro con fuoco

Friederike Haug, Klavier

Dirigent

Uwe Reinhardt

Frühjahrskonzert am 26.06.2022

Nächstes Konzert findet am 26. Juni 2022 statt

Nach der langen Corona-Zwangspause startet der Öhringer Orchesterverein seine Probenarbeit für das Frühjahrskonzert am 26.Juni.

Zur Aufführung kommen Dvoraks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ und Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in c-moll KV 491.

Mehr Infos folgen in Kürze.

Mit Musik in den Frühling

Nach der langen Corona-Zwangspause startet der Öhringer Orchesterverein seine Probenarbeit für das Frühjahrskonzert am 26. Juni.

Zur Aufführung kommen Dvoraks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ und Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in c-moll KV 491. Musik verbindet und führt Menschen zusammen, bewegt das Herz – das hat der Orchesterverein in seiner fast hundertjährigen Geschichte erlebt und weitergegeben.
So laden wir interessierte StreicherInnen sehr herzlich ein, mit uns zu musizieren: Kommen Sie doch einfach unverbindlich zu einer Probe immer Dienstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im Musiksaal der August-Weygang Gesamtschule in der Weygangstrasse.

Wir beginnen am Dienstag, dem 8. März und freuen uns auf neue Gesichter – Musik hilft auch gegen Verdruss und Sorgen – gerade in schweren Zeiten!

Joachim Stier, Vorstand
(www.orchesterverein-oehringen.de)

Herbstkonzert 24.10.2021

Unser nächstes Konzert findet am Sonntag 24. Oktober 2021 um 17.00 Uhr in der Kultura statt.

Aufgeführt wird das Es-Dur Klavierkonzert KV 271 mit der Solistin Friederike Haug und das D-Dur Flötenkonzert KV 314 von Mozart mit dem Solisten Reinhard Ströle. Außerdem hören Sie Stücke aus Händels Wassermusik.

Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.

Sollte Corona andere Rahmenbedingungen setzen, müssten sich die Konzertbesucher namentlich voranmelden, wie beim Herbstkonzert 2020. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die aktuellen Coronabestimmungen. Bei einer Voranmeldung werden wir auf unserer Homepage darüber informieren.

Solo-Auftritt für Klavier und Cello als Konzertersatz (YouTube)

Liebe Freunde und Förderer, liebe Musik-Begeisterte – 

das für den 4. Juli 2021 geplante Solisten-Konzert mit zwei Mozart-Werken kann Corona-bedingt leider nicht zur Aufführung kommen. Als kleinen musikalischen Leckerbissen haben wir für Sie einen Solo-Auftritt für Klavier und Cello mit Werken von Bach, Haydn und Saint Saëns in der Kultura aufgenommen; Solisten sind Yosmari Desire Rodriguez (Cello) und unser Dirigent Professor Reinhardt (Klavier). Yosmari stammt aus Venezuela und ist Teilnehmerin des großen musikpädagogischen Projektes „Musikstiftung Simón Bolívar“, in dem seit 1975 junge Menschen erfolgreich gefördert werden. Sie lebt und arbeitet seit 2 Jahren in Öhringen und spielt in unserem Orchester mit. 

!!! Wir laden Sie herzlich ein, sich über YouTube diese Aufnahme anzuschauen; sie geht online am Sonntag den 4. Juli 2021 um 12 Uhr. 

Klicken Sie einfach auf das Bild von Yosmari und Professor Reinhardt. 

Wir wünschen jedenfalls viel Spaß damit! 

Wir freuen uns auch über eine kleine Spende, die den weiteren Projekten des Orchesterverein und der Förderung der musikalischen Ausbildung von Yosmari zugutekommen wird. 

Schon heute weisen wir auf unser nächstes Konzert am Sonntag 24. Oktober 2021 um 17.00 Uhr in der Kultura hin, u. a. mit dem D-Dur Violinkonzert von Beethoven und Dvoraks Sinfonie „Aus der neuen Welt“. 

Cellokonzert Livemitschnitt Orchesterverein Öhringen 4.7.2021 Kultura mit Yosmari Rodriguez, Violoncello und Uwe Reinhardt, Klavier

1.) Johann Sebastian Bach: Prélude und Gigue aus der Suite Nr. 2 in d-Moll, BWV 1008 für Violoncello solo
2.) Joseph Haydn: 1. Satz (Moderato) aus dem Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 in C-Dur
3.) Camille Saint-Saëns: Der Schwan – aus: ‚Karneval der Tiere‘